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Artikelnummer: T9354

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Beschreibung

GFB DV+ T9354 für u.a. Ford, Volvo, Porsche, Opel & Borg Warner Turbos - für unterdruckgesteuerte Schubumluftventile (GFB T9354)

Das neue DV+ T9354: Kompromisslos für alle, die nur auf Performance setzen und keinen Schnick-Schnack benötigen!

Dieses Ventil ist passend für Fahrzeuge, die am Turbolader ein unterdruckgesteuertes Schubumluftventil haben. Durch die GFB TMS Technologie sind keine unterschiedlichen Federn für unterschiedliche Ladedrücke notwendig, da sich das GFB DV+ T9354 selbst regelt.

Unter anderem passend für:
  • Alfa Romeo Guilietta 1.8 TBi 2010->
  • Opel Motoren der Z20LEx und Z16LEx Baureihen
  • Opel / Vauxhall Astra und Corsa OPC/VXR (2,0l & 1,6l GTC und OPC)
  • Opel/Vauxhall Zafira A & B OPC/VXR
  • Ford Focus RS Mk2
  • Ford Focus ST Mk2
  • Ford Focus ST Mk3
  • Volvo V70
  • Volvo S40 2004 - 2010
  • Volvo V50 T5 (FWD/AWD)
  • Volvo C70 II T5 2006 - 2010
  • Volvo C30 T5 2007 - 2010
  • Volvo S60R/V70R 2004 - 2007
  • Volvo S60 T5
  • 2.0 Buick Regal Turbo
  • Chevy Cobalt SS & HHR SS
  • Pontiac Solstice GXP
  • Saturn Sky Redline
  • Land Rover Range Rover Evoque Benziner
  • Porsche 911 997 Turbo (zwei Ventile benötigt)
  • ... und viele weitere Fahrzeuge!
  • Passt nicht beim Ford Focus 1,0 EcoBoost!
... und viele weitere Fahrzeuge!

Die einfache und schnelle Tuning-Erweiterung für bis zu 30% zügigeren Ladedruckaufbau

Das GFB DV+ T9354 ersetzt das originale unterdruckgesteuerte Schubumluftventil und ist ein reines leistungsorientiertes Produkt, das die folgenden Vorteile bietet:
  • Schnellere Gasannahme
  • Schnellerer Ladedruckaufbau bei Schaltvorgängen oder beim Gas geben
  • Behebt Ladedruckverluste bei originalen Ventilen
  • Für die Ewigkeit gebaut

Das T9354 ersetzt 1:1 das originale Schubumluftventil bei Fahrzeugen mit unterdruckgesteuerten Turbolader, wie Sie z.B. bei Ford, Volvo, Porsche und anderen Fahrzeugen mit Borg Warner Turbolader verwendet werden


Mit der GFB TMS Technologie kann das T9354 um bis zu 30% den Ladedruckaufbau schneller aufbauen. Zudem behebt das T9354 die bei vielen originalen Schubumluftventilen vorhandenen Ladedruckverluste, der aufgrund der hochwertigen Fertigung bauartbedingt nicht mehr auftreten kann.

Die originalen Schubumluftventile haben eine Reihe von Nachteilen

Punkt 1: Hoher Ladedruck & thermische Belastung
Fahrzeuge mit Turbo-Aufladung erreichen einen Großteil Ihrer Leistungssteigerung durch eine Erhöhung des Ladedrucks. Meistens sitzen die originalen Schubumluftventile (SUV) direkt am Turbolader, wo sie hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Der hohe Ladedruck und die hohen Temperaturen bewirken oft eine Undichtigkeit der originalen Ventile. In Folge versucht das Steuergerät dem Ladedruckverlust durch hochregeln des Turboladers entgegen zu wirken, was sich belastend auf den Turbo auswirkt. Die Folge ist ein höherer Verschleiß der Turbolader bis hin zu Schäden.

Punkt 2: Keine Berücksichtigung der Gasbetätigung
Originale Schubumluftventile berücksichtigen nicht die Gaspedalstellung bzw. -bewegung. Vielmehr kennt das originale Ventil nur zwei Stellungen: Entweder ganz auf oder ganz zu. D.h. das originale Ventil hat nicht die Fähigkeit, individuell auf die Gaspedalstellung den Ladedruck zu kontrollieren.

Die Lösung - das GFB DV+ T9354

Das GFB DV+ T9354 löst diese Probleme dadurch, dass es aus Aluminium CNC-gefräßt ist. Das T9354 kann in Abhängigkeit vom existierenden Ladedruck und der Gaspedalstellung bzw. -betätigung das Ventil individuell mit allen Zwischenschritten öffnen und schließen. Bauartbedingt können keine Ladedruckverluste mehr auftreten.

FAQ

FAQ

Im Folgenden finden Sie nützliches Hintergrundwissen zum GFB DV+ Schubumluftventil. Weiter unten finden Sie zudem auch noch Infos zur Fehlerbehebung.

Frage: Bei meinem GFB DV+ habe ich bei höheren Drehzahlen einen Ladedruckverlust

Antwort: An der Kopfoberfläche des geschlossenen Messingkolbens (des DV+) liegt ein statische Ladedruck an - also kein Luftstrom. Das DV+ weiß daher also gar nicht, welche Drehzahl vorherscht. D.h. ob nun 3000 oder 6000 U/min bestehen - der Ladedruck am geschlossenen Kolben des DV+ ist nahezu immer der Gleiche. Das DV+ bekommt von der Drehzahländerung nichts mit. Es wäre also unlogisch, wenn bei steigender Drehzahl Ladedruck durch das DV+ verloren geht. Ausschließlich der Ladedruck, der am Kolben des DV+ anliegt, hat einen Einfluss auf das DV+.


Selbstregulierung der GFB DV+ Schubumluftventile

Viele andere Hersteller von Schubumluft- oder Blow Off-Ventilen bieten verschiedene Federpakete für unterschiedliche Ladedrücke an. Diese sind bei allen GFB Ventilen nicht notwendig, da es sich um selbstregulierende Ventile handelt. D.h. die DV+ können unabhängig vom jeweiligen Ladedruck verwendet werden, ohne dass Modifikationen oder Einstellungen am Ventil notwendig sind.

Das wird realisiert, indem sowohl hinter, als auch vor dem Kolben (druckseitig) der selbe Ladedruck anliegt. Im Kolbeninneren allerdings kann dieser auf eine ca. 25% größere Fläche wirken als bei der Unterseite des Kolbens, was dazu führt, dass auch die Kraft von oben größer ist als von unten. Auf diese Weise bleibt der Kolben unter Last geschlossen, egal wieviel Bar Ladedruck anliegen.

Jedes GFB DV+ verfügt dennoch über eine Feder im Inneren. Diese ist jedoch nicht, wie bei anderen Herstellern dazu da, das Ventil unter Last geschlossen zu halten, sondern mit Hilfe dieser Feder kann die Öffnungszeit des Ventils beim Lastwechsel (also z.B. beim Schalten) eingestellt werden. Auf diese Weise kann das Ventil so eingestellt werden, dass die optimale "Menge" an Druck während des Schaltvorgangs im Ladeluftsystem bleibt, also genau so viel, dass kein Turbo-Surging (Abbremsen der Abgasturbine durch den Gegendruck beim Schließen der Drosselklappe beim Lastwechsel) auftritt und direkt nach erneuter Gasannahme der Turbolader nicht erst wieder im Ladeluftsystem den Arbeitsdruck aufbauen muss. Eine richtige Einstellung führt zu einem merklich besseren Ansprechverhalten als mit Originalventilen, da diese immer "voll" öffnen und somit zu viel Luft aus dem Ladeluftsystem ablassen, wodurch der Turbolader nach erneuter Gasannahme des System erst wieder füllen muss.


Weglassen der großen Kolbenfeder beim DV+

Die DV+ Ventile besitzen zwei Federn: eine dünne Feder, die über den Metallstift der Ansteuerungseinheit montiert wird (diese muss IMMER verwendet werden) und die große Kolbenfeder, die direkt hinter dem Messingkolben sitzt. Diese kann, muss jedoch nicht zwingend montiert werden.

Die große Kolbenfeder dient dem besseren Ansprechverhalten. Wenn ein Originalventile öffnet, öffnet es immer komplett, d.h. es wird zu viel Druck abgelassen, der nach erneuter Gasannahme erst wieder aufgebaut werden muss, bevor das Fahrzeug wieder volle Fahrt aufnimmt. Durch die Feder hinter dem Kolben wird jedoch nur so viel Luft beim Lastwechsel abgelassen, dass es "gerade eben so" nicht zum Turbo Surging kommt, d.h. es wird also der optimale Druck im System gehalten, um das Ansprechverhalten und die Gasannahme deutlich zu verbessern.

Alternativ kann diese Feder auch weggelassen werden. Somit arbeitet das DV+ genau wie das Originalventil. Es öffnet also immer "voll".


Weglassen der Kolbenfeder bei Fahrzeugen mit DSG

Es hält sich das Gerücht, dass bei Fahrzeugen mit DSG die große Kolbenfeder weggelassen werden soll. Dies ist audrücklich NICHT der Fall. Auch hier wird das Ansprechverhalten durch diese Feder verbessert, auch wenn das DSG sehr schnell schaltet und so der Druckverlust im System nicht so groß ist, wie bei Handschaltern.


Vorteile des DV+ zum Originalventil

Die Originalventile mit Plastikkolben sind bereits ab 0,3 bar undicht und werden bei zunehmender Laufleistung immer "undichter", sodas das Fahrzeug schließlich schleichend immer mehr an Leistung verliert. Das führt zu einer höheren Abnutzung des Turboladers, da dieser durch das undichte System eine höhere Drehzahl benötigt, um den geforderten Druck zu erbringen.

Darüber hinaus ist das Ansprechverhalten bei Originalventilen mit Plastikkolben deutlich schlechter, da dieses immer "voll" öffnet und so zu viel Luft ablässt, sodass der Turbolader das System bei erneuter Gasannahme erst wieder füllen muss. Durch die Undichtigkeit des Originalventils wird dies noch verschlimmert, da der Turbo den Druck so nur langsamer aufbauen kann. Bei leistungsgesteigerten Fahrzeugen ist dieses Verhalten umso ausgeprägter, da durch den höheren Ladedruck umso mehr Luft verloren geht und die Originalventile sich noch schneller abnutzen und somit "undichter" werden.

Das DV+ hingegen ist zu 100% dicht - auch noch nach Jahren. Durch die große Kolbenfeder wird das Ansprechverhalten ausserdem deutlich verbesser.


Funktionsweise des DV+

Wie unter "Selbstregulierung der GFB DV+ Schubumluftventile" beschrieben, sind auch alle Varianten des DV+ selbstregulierend. Im Gegensatz zu druckgesteuerten Ventilen besitzen elektrisch gesteuerte Ventile keine Drucksteuerleitung mehr, sodass der Ladedruck hinter dem Kolben des DV+ von unten durch ein kleines Loch in den Kolben strömt. Da die Fläche, auf die der Ladedruck innerhalb des Kolben wirken kann, ca. 25% größer ist, als auf der gummierten Unterseite, ist auch die Kraft von oben größer und der Kolben bleibt geschlossen, egal wieviel Bar Ladedruck anliegen. Während andere Hersteller verschiedene Federpakete für unterschiedliche Ladedrücke anbieten, entfällt dies aufgrund des intelligenten Aufbaus des DV+ gänzlich. Dies führt also zu einer "Selbstregulierung" unabhängig vom anliegenden Ladedruck.

1. Schritt:Der Ladedruck strömt unter Last (Drosselklappe offen = Gas) in den Kolben. Die elektrische Ansteuerungseinheit drückt den beim DV+ mitgelieferten schwarzen Stift mit O-Ring Dichtung am unteren Ende (der sog. "Pilot") nach unten. Somit wird der Raum hinter dem Kolben nach oben hin verschlossen = der Druck im Kolben kann nicht entweichen und es baut sich eine Kraft auf, die den Kolben nach unten drückt. Auf diese Weise dichtet der Kolben das System ab.

2. Schritt: Das Motorsteuergerät sendet das Signal an die Ansteuerungseinheit des Ventils zum Schließen des Systems. Nun kommt es zum ersten Schaltvorgang. Der Fahrer geht vom Gas, das Motorsteuergerät schließt die Drosselklappe und veranlasst die Öffnung des Schubumluftventils. Dadurch, dass die Ansteuerungseinheit deren Metallstift zur Öffnung des Ventils nach oben zieht, kann der Druck im Kolben nun auch den "Pilot" nach oben drücken und der Druck kann aus dem Kolben nach oben entweichen und dieser öffnet. Durch die seitlichen Bohrungen auf den Schrägen des DV+ Gehäuses wird diese Luft wieder in das System geleitet.

3. Schritt: Das Motorsteuergerät gibt das Signal zum Öffnen, der Pilot wird nach oben gedrückt, der Druck kann hinter dem Kolben entweichen und das Ventil öffnet


Soll die Kolbenfeder entfernt werden? Ja oder nein?

Das DV+ kann grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten verbaut werden, abhängig von der eigenen Vorliebe und was erreicht werden soll. Beim Einbau kann die Kolbenfeder, welche sich unter dem Messingkolben befindet nach Wahl verbaut oder weggelassen werden.

Die Verwendung der Feder wird empfohlen, da dadurch ein bestmögliches Ansprechverhalten und minimale Verzögerung der Gasannahme beim Schaltvorgang (vor allem bei Fahrzeugen mit Handschaltung) erreicht wird.

Um es noch deutlicher zu machen: Eine minimale Verzögerung beim Schaltvorgang bei Benzinern wird erreicht, wenn das Schubumluftventil oder Blow off-Ventil nur so viel Luft ablässt, um ein Turbo Surging zu vermeiden. Wenn mehr Luft als notwendig abgelassen wird, resultiert dies in einem schlechteren Ansprechverhalten beim Schaltvorgang, da der Druck im Ladeluftsystem abgenommen hat, was bedeutet, dass es länger dauert wieder zum vorherigen Boost-Level zurückzukehren, wenn die Drosselklappe wieder geöffnet wird.

Dies ist die Grundlage beim GFB TMS-Prinzip und ist zugleich das Prinzip auf dem alle GFB Schubumluftventile basieren.

Wenn also die Motorsteuerung das Ventil ansteuert, öffnet sich der Kolben des DV+ nur soweit, wie der im Ladeluftsystem befindliche Druck diesen gegen die Feder drücken kann. Das Originalventil hingegen öffnet unabhängig vom anliegenden Ladedruck immer komplett.

Die Ablassgeräusche, die Sie womöglich bei Gaswegnahme im niedrigen Drehzahlbereich hören, treten nur aufgrund dieser anderen Arbeitsweise auf. Dies wirkt sich keineswegs negativ auf den Motor oder Turbolader aus. Es ist nicht mit Turbo-Surging zu verwechseln. Wenn die Feder also entfernt wird, führt dies dazu, dass das DV+ einfach öffnet und schließt, wenn dieses von der ECU angesteuert wird ? also genau wie es das Originalventil macht. Dabei wird der Ladedruck ebenfalls gehalten, jedoch geht der Vorteil des TMS-Prinzips verloren, sodass das Ansprechverhalten des Motors dem mit verbautem Serienventil entspricht.



Fehlerbehebung

Fehler im Fehlerspeicher

Bei einigen Fahrzeugen (je nach Datenstand der Originalsoftware) treten vereinzelt Fehler im Speicher des Motorsteuergeräts auf. Dabei handelt es sich jedoch nur um sog. "Soft-Codes", die keine Warnleuchte im Tacho aktivieren. Aufgrund der anderen (besseren!) Arbeitsweise des DV+ erkennt des Steuergerät dies und legt einen Fehler ab. Dieser ist aber völlig unbedenklich und kann ignoriert werden! Das Ventil ist weiterhin dicht und arbeitet fehlerfrei. Wenn der Fehler unerwünscht ist, kann die große Kolbenfeder entfernt werden und auch der Fehler verschwindet. Lesen Sie hierzu unbedingt "Weglassen der großen Kolbenfeder".

Beeinträchtigung der Leistung

Durch die von Haus aus vorhandene Undichtigkeit der Originalventile kommt es je nach Tuning-Datenstand vor, dass nach dem Einbau des DV+ durch das nun dichte System der Ladedruck unter Last höher ist, da der Turbolader die Undichtigkeit im Ladeluftsystem nicht mehr ausgleichen muss. Somit werden Druckgrenzen (oder auch andere) überschritten und das Steuergerät öffnet das Ventil unter Last oder nimmt Zündung zurück, was zu einem Leistungsverlust führt. Dies tritt aber eher selten auf, ist sehr von anderen verbauten Komponenten am Fahrzeug abhängig und kann durch eine Nachabstimmung vom Tuner behoben werden.

Geräusche wenn das Ventil arbeitet

Je nachdem welche Modifikationen am Fahrzeug durchgeführt wurden (z.B. Ansaugung), kann es zu Geräuschen kommen, wenn das Ventil öffnet oder schließt. Dies geht von einem "Zwitschern" bis hin zu anderen Geräuschen. Ein leichtes "Zwitschern" ist bei Kolbenventilen normal. Sollten andere Geräusche auftreten und Sie diese als unangenehm empfinden, empfehlen wir die große Kolbenfeder zu entfernen. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass die Geräusche nicht zu einem fehlerhaften Arbeiten des Ventils führen. Bitte lesen Sie hierzu auch den Punkt "Soll die Kolbenfeder entfernt werden? Ja oder nein?".

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GFB DV+

GFB Go Fast Bits (GFB) ist der größte australische Hersteller für Blow-Off Ventile und Zubehör. Alle Produkte werden aus hochwertigsten Legierungen auf eigenen CNC-Dreh- und Fräsmaschinen hergestellt. GFB gewährt auf alle Produkte eine Garantie über 30 Jahre.
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